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Studio Spov erzählt die Geschichte von Modern Warfare
Allgemeine News
22.01.2012 um 23:58 Uhr - Poison

Call of Duty: die Serie

Studio Spov erzählt die Geschichte von Modern Warfare

 

 

 

 

 

 

Uund... Cut! Videospiele sind ein Trommelfeuer der Effekte, der schnellen Schnitte und rasanten Szenen. Verfolgungsjagden wechseln sich mit wilden Schießereien und Explosionen ab, Aufträge prasseln ohne Pause auf den Soldaten herab und schicken ihn von einer Mission in die nächste. Herr über die Schnitte sind die Special Effects Artisten von Spov, ein Studio das die Szenen „dazwischen“ gestaltet und einen roten Faden durch die Story zieht.

Der Call of Duty Spieler will ein berauschendes Erlebnis, das ihn in seinen Bann schlägt und in eine eigene Welt abdriften lässt. Doch wie erzählt man das Fegefeuer eines explosionsartig ausbreitenden globalen Konflikts wie das von Modern Warfare? Eine Geschichte die sich durch enge Level vor sensationellen Kulissen entwickelt und von internationalen Intrigen, persönlichen Konflikten, machavellistischen Schurken und ruppigen Special Forces handelt?

Verantwortlich für die lückenlose Atemlosigkeit in der Call of Duty Reihe ist CGI-Studio Spov in London, das seit Modern Warfare 1 die Szenen zwischen den einzelnen Missionen in Call of Duty gestaltet. Sie sind gerade einmal ein Prozent in Bildform zu sehen, doch erzählen sie 80 Prozent der Geschichte. Kurze Sequenzen zeigen Gitternetzgrafiken, explodierendes Glas, brüllende Voiceovers und glänzende Taskforce-Medaillen; doch erfüllen sie auch die Aufgabe, dem Spieler die Wirkung der vorangegangenen Ereignisse zu zeigen, wohin man als nächstes geht, was man dort tun soll und warum. Karten werden eingeblendet mit Visualisierungen der Einsatzgebiete und dem Militärarsenal das man bergen oder zerstören muss, geben Hinweise auf die Hintergründe der Charaktere und ihre Motive. Doch am wichtigsten ist es laut Spov die grundlegenden Informationen zu vermitteln, was auch in einem sehr linearen Spiel wie Modern Warfare nicht gerade einfach ist.

Im Interview mit dem Edge Magazin geben Design Director Yugen Blake und Executive Producer Dan Higott von Spove einen Einblick in ihre Arbeit für Modern Warfare.

 

 

 

Yugen Blake und Dan Higott von Spov

 

 

 

Die Schnittszenen sind kurz, scharf und haben das gleiche schnelle Tempo wie der Rest der Action. Sie bringen den Spieler so unmittelbar zum nächsten Siedepunkt, dass er bereits in das nächste Level abgetaucht ist, bevor das Adrenalin der Szene zuvor abflauen konnte. Wie schafft es ein externer Vertragspartner in London, der mehrere tausend Kilometer entfernt ist vom Entwickler - im Fall von Modern Warfare 3 sind das Infinity Ward und Sledgehammer Games in Kalifornien - solch ein stimmiges Ergebnis abzuliefern?

 


Zitat von »Yugen Blake (Spov)«

Manchmal bekommen wir Teile des Spiels zum Anspielen. Im diesem Fall [von Modern Warfare 3] haben wir nichts erhalten, weil es so ein geheimes Projekt war, aber wir hatten einige Game Captures zur Verfügung. Schon mit den frühen Bauten erhält man ein Verständnis davon wie schnell das Gameplay ist; es ist ein FPS-Spiel – langsame Animationen von Globen und 3D hätten die Information nicht rübergebracht und wären auch nicht interessant anzuschauen. Also muss man es schnell und dynamisch halten.

 

Spov begann seine Arbeit an Modern Warfare 3 im Frühling 2011, verschickte die ersten Videoproben Anfang August und schloss die Arbeiten in der ersten Septemberwoche 2011 ab. Die Entwickler schickten ihnen Scripte für jede Szene mit Voiceovers und einer groben Richtung – manchmal nur eine halbe Seite mit Notizen, die Spov mit Inhalten füllen musste. Die Länge der einzelnen Videos wurde durch den Platz auf der CD bestimmt; die Gesamtlänge in MW3 beträgt rund 15 Minuten. Einige Ausschnitte ihrer Arbeit für Modern Warfare 3 zeigt dieses Demovideo:

 

 

 

 

 


Zitat von »Dan Higott (Spov)«

Wir wollten so ausdrucksstark und direkt wie möglich sein, jeden unnötigen Ballast herausschneiden. Wenn wir irgendwo zwei Sekunden einsparen konnten, haben wir es so scharf geschnitten wie möglich.

 

Im frühen Entwicklungsstadium ging es darum, die zwei Fraktionen in MW3 – Covert Ops von Soap und Price sowie Delta's Conventional Operations – zu differenzieren. Die Sequenzen rund um Soap und Price sollten den Einsatz vor Ort an der Front betonen, weshalb die bewegliche Welt der Karten und Post-It Notizen erschaffen wurde. Sie sind irgendwo in einem Hotel oder einem sicheren Unterschlupf und pinnen Informationen an eine Wand.

 


Zitat von »Dan Higott (Spov)«

Das Intel-Board war eine Idee die wir schon früh hatten. Der Delta-Advisor [von MW3], ein Kerl mit Namen Dalton Fury, hat sich einige unserer Entwicklungsnotizen durchgelesen und gesagt: „Wir haben sowas tatsächlich benutzt. Wenn ihr es als Werkzeug einsetzen wollt, nur zu!“

 

Die Delta-Missionen werden durch Schnittszenen mit hell leuchtenden Computerschnittstellen und pixelige LCD-Screens betont. Das soll dem Spieler das Gefühl vermitteln, als General irgendwo in einem hoch technisierten Kontrollraum zu sitzen mit allen benötigten Informationen, um Entscheidungen treffen zu können. Eine fiktive Blase, in der alles absolut funktionsfähig ist und perfekt läuft, ohne all die Fehler und Probleme der echten Technologie. Diese Fiktion wird durch verschönerte Datenanzeigen und zahlreiche Details verstärkt.

 


Zitat von »Yugen Blake (Spov)«

Was die Militärtechnologie betrifft, so ist sie zwar zweckdienlich, sieht aber aus Sicht der Animation sehr furchtbar aus, besonders das Zeug was zur Zeit entwickelt wird. Es sieht so schlecht aus dass wir es tatsächlich aufmöbeln mussten damit es sexy aussieht. Aber es benötigt auch Plausibilität.

 

Diese Visualisierungen von Spov nennt Virtual Designer Mark Coleran „Fantasy User Interfaces“, kurz FUI ('phooey' genannt. Eine passende Bezeichnung für die kunstvoll verkochte Welt von Modern Warfare. Wie die Engine der Serie, präsentieren die Schnittszenen eine unmöglich perfekte Vision des Kriegs mit der Verschmelzung von Systemteilen und Drama mit höchster Effizienz

 


Zitat von »Dan Higott (Spov)«

Letztendlich ist es Unterhaltung und ein wenig Wirklichkeitsflucht. Es ist das größte Spiel der Welt, es macht Spaß und ist bombastisch. Doch ebenso ist es ein wirklich ernsthaftes Unterfangen.

 

Die Special Effekts, Schnitte und Szenen-Überblendungen erschafft Spov nicht nur für die Call of Duty-Serie. Zahlreiche Spiele sind bereits durch ihre Federführung geprägt, was ein weiteres Show-Video eindrucksvoll zeigt:

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Bilder und massig Videomaterial finden sich im Projektbereich auf ihrer Homepage, Spov.tv. Empfehlenswert für jeden, der sich für die wirklich eindrucksvollen Overlays von Call of Duty 4 über World at War und Black Ops bis hin zu Modern Warfare 3 interessiert. Zu sehen sind diese auch in ihrem Channel bei vimeo.com.

Die Arbeit von Spov an einem kleinen aber bedeutsamen Teil von Call of Duty unterstreicht, wie umfangreich und weit verstreut das Team hinter einem einzelnen Spiel sein kann. Obwohl PR-technisch gerne die Hauptentwickler in den Vordergrund gebracht werden, sollte das Wirken der „Kleinen“ nicht unbeachtet bleiben. Ihre Arbeit ist es, die das Erlebnis-Mosaik von Call of Duty erst perfekt machen.

Link: CallofDutySeries

Bowling vs. Kritik: Mehr Schein als Sein?
Allgemeine News
22.01.2012 um 23:49 Uhr - Poison

Call of Duty: Modern Warfare 3

Bowling vs. Kritik: Mehr Schein als Sein?

 

 

 

 

 

 

Jahr um Jahr gewinnt das Zugpferd aus dem Hause Activision die erbitterten Rennen um den beliebtesten Shooter des Jahres. Während DICE und EA versuchen mit Innovation zu überzeugen, wird besonders Infinity Ward purer Stillstand vorgeworfen. Der neue Teil der Serie wird mit Modern Warfare 2.5 als Alternativtitel von vielen Skeptikern gehandelt, durchaus zu Recht, wenn man die Unterschiede zwischen den beiden vergangenen Teilen der Modern Warfare-Reihe betrachtet.

Robert Bowling sieht das jedoch anders. Bereits vor Release hatte er die Community mit großartigen Versprechungen von Innovation gelockt, das Ergebnis ist für viele eher ernüchternd. Ein Spieler warf Bowling vor, das Spiel sei "broken", also kaputt. Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen und antwortete prompt:

 


Zitat von »Robert Bowling«

Lasst uns nicht übertreiben. Es ist das am meisten gespielte Spiel, die Kernmechanik ist offensichtlich nicht kaputt. Dennoch kann sie noch verbessert werden.

 

Stimmt, Herr Bowling, das kann sie. Besonders was das Thema Waffenbalancing angeht ist die Community teilweise schwer enttäuscht. Die FMG-Akimbo-"Atomwaffen" warten immer noch auf einen brauchbaren Fix und der UAV-Bug treibt einige Spieler an die Grenze des Wahnsinns. Eine Antwort auf Bowling liess deshalb nicht lange auf sich warten:

 


Zitat von »Ein Twitterer«

Die Transformer-Filme generieren unglaubliche Mengen an Geld und jeder hasst sie, sogar Micheal Bay! Nur weil es Umsatz generiert, ist es nicht zwangsläufig ein gutes Produkt.

 

Bowling versuchte zu kontern:

 


Zitat von »Robert Bowling«

Wenn es Geld einbringt, dann denkt jemand es sei ein gutes Produkt. Nur weil du es nicht magst, ist es nicht zwangsläufig ein schlechtes Produkt!

 

Korrekt! Es DENKT jemand, das Game SEI ein gutes Produkt. Das Problem ist jedoch, dass wenn man das Spiel (am Releasetag) kauft, man gar nicht WEISS, ob das Game gut ist, sondern es DENKT. Ein Großteil der Fancommunity ist jedoch schon nach wenigen Wochen eher enttäuscht gewesen, denn seien wir ehrlich: Zwei Monate mehr Entwicklungszeit hätten sowohl BO als auch MW3 mehr als gut getan. Der Releaseplan seitens Activisions macht das jedoch unmöglich. Und so stellt sich an dieser Stelle wieder die Frage, ob die Call of Duty-Reihe zur reinen Gelddruckmaschine geworden ist oder aber wirklich noch Inhalt bietet.

Link: CallofDutySeries

Wünsche für CoD auf der Playstation Vita
Allgemeine News
22.01.2012 um 23:44 Uhr - Poison

Call of Duty: die Serie

Wünsche für CoD auf der Playstation Vita

 

 

 

 

 

 

Eine brandneue Handheld-Konsole von Playstation – die PS Vita - steht kurz vor ihrem Release. Viele begeisterte „Unterwegs-Zocker“ warten nicht nur sehnsüchtig auf das neue Spielzeug, es will auch mit Spielen gefüttert werden. Und hier gibt es gute Neuigkeiten für die Fans von Egoshootern: es wird gerade ein neuer Titel speziell für die neue PS Vita entwickelt.

Philip Earl, Executive Vice President von Activision Inc., hatte Anfang vergangenen Jahres für die damals noch unter dem Namen NPG (Next Portable Generation) genannte Playstation Vita einen eigenen Call of Duty Titel angekündigt. Dieser soll eine neue Messlatte als Shooter für die neue Generation der tragbaren Spielekonsolen setzen:

 

 

 

 

 

 

 

Die besonderen Features der neuen PS Vita stellen nicht nur eine Herausforderung für die Entwicklung dar, sondern auch neue Möglichkeiten für die Umsetzung. Welche Besonderheiten ein Call of Duty auf der PS Vita haben könnte, hat IGN in einer kleinen „Wunschliste“ zusammengefasst:

 

 

 

 

 

 

 

Der selbsternannte „CoD Guru“ BOBBYA1984 zeigt fiktives Gameplay eines Modern Warfare 3 auf der neuen PS Vita und demonstriert, welche Features seiner Meinung nach eingebaut bzw. von einem Call of Duty auf Handheld unterstützt werden sollten. Dazu gehört der Touchscreen Support, der ingame ganz neue Möglichkeiten eröffnen könnte und einen Rumble-Modus, mit dem man jede Kugel und jede Explosion unmittelbar spürt. Auf der Wunschliste stehen außerdem zwei zusätzliche Schulterknöpfe, die mit den vorhandenen zwei nicht nur ein besseres Aiming unterstützen, sondern auch das schnelle Werfen unterschiedlicher Granaten ermöglichen würden. Der CoD Guru fände auch eine integrierte Kamerafunktion sinnvoll, mit der man seine Mitspieler nicht nur fluchen hören, sondern auch sehen kann. Eine sogenannte „Near“-Funktion der PS Vita zeigt, wer gerade am spielen ist und ermöglicht es, sich über ein Voice- bzw. Textchat unterhalten. Hört man auf den Guru, sollte man mit „Near“ auch sehen können, wer gerade in unmittelbarer Umgebung am zocken ist. Für einen netten Zeitvertreib mit Call of Duty Zockern im Bus, im Park oder auf der Autobahn.

Die neue Handheld Konsole wird tatsächlich auf das Playstation Network zugreifen können und ermöglicht es Spielern, sich über ein sogenanntes „Party“-Feature miteinander zu verbinden. Welche Besonderheiten ein Call of Duty für PS Vita mitbringen wird, ist noch nicht bekannt.

Die PS Vita ist in Japan bereits am 17. Dezember 2011 erschienen, in Europa und Amerika wird sie am 22. Februar 2012 veröffentlicht. Der Preis für die Standardvariante soll 249 Euro und für die 3G-Variante 299 Euro betragen.

Link: CallofDutySeries

Hirshberg: Leak war eine Chance, keine Katastrophe
Allgemeine News
22.01.2012 um 23:39 Uhr - Poison

Call of Duty: Modern Warfare 3

Hirshberg: Leak war eine Chance, keine Katastrophe

 

 

 

 

 

 

Am einem Freitag den 13. im Mai 2011 erschütterte eine Meldung die Hallen von Activision und Infinity Ward. Der größte Leak in der Geschichte der Videospiele war soeben passiert. Doch “die Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen“. Activision reagierte sofort und schaffte es, den Leak als Startschuss für eine der erfolgreichsten PR-Kampagnen in der Geschichte der Videospiele zu nutzen. Eric Hirshberg, Kopf von Activision Publishing, sprach vergangene Woche während der CES in Las Vegas über den Leak und die Chancen, welche daraus entstanden sind.

Der jährliche Release eines Call of Duty's das immer neue Rekorde bricht, erfordert eine penibel abgestimmte PR-Aktion, welche die Fans zum richtigen Zeitpunkt auf den Höhepunkt der Erwartung treibt und durch geschicktes Timing auch nach Release den „Content-Hunger“ für weitere Profite aus DLC's anheizen kann. Doch bei Call of Duty: Modern Warfare 3 wurde diese sensible Marketingstrategie aus der Bahn geworfen: das Onlinemagazin Kotaku hatte neun Monate vor Release den größten Leak aller Zeiten veröffentlicht (wir berichteten hier und hier). Ein Schicksal, das heutzutage jedes Unternehmen in der Branche ereilen könnte.

Eric Hirshberg sprach deshalb während der Consumer Electronics Show (CES), welche vergangene Woche in Las Vegas stattgefunden hat über den Leak im Mai und seine Folgen für ihn, für den Publisher und den vielen Menschen, die davon betroffen waren; Mitarbeitern wie Fans.

 

 

 

 

 

 

 

Hirshberg selbst befand sich gerade in Therapie als es geschah und wusste wie ein Großteil der Leute im Unternehmen zunächst nicht, wie man richtig reagieren sollte. Schnell wurden Sitzungen einberufen und entschieden, positiv heranzugehen und daraus eine Gelegenheit zu machen, statt sich auf das Negative zu fokussieren. Und so sprach Hirshberg zu seinen Mitarbeitern:

 


Zitat von »Eric Hirshberg (Activision)«

Ob wir es wollen oder nicht, unser Launch hat soeben begonnen. Es entspricht nicht unserem Terminplan und wir haben es nicht angezettelt, aber es ist draußen Leute und wir können es nicht wieder rückgängig machen. Unsere Fans haben heute nichts Falsches getan – sie haben einen großartigen Tag! Sie sind alle interessiert an diesem Spiel, sie wollen wissen was passiert ist und gehen alle Details durch um herauszufinden: ist es echt oder nicht? - Wir waren darauf nicht vorbereitet, aber nun müssen wir damit klarkommen.

 

Der falsche Weg sei es, öffentlich zu thematisieren wie es überhaupt zu dem Leak kommen konnte. Natürlich müsse man dem nachgehen und sei dies eine ebenso wichtige Arbeit, doch ist das nicht der Dialog, den man mit seinen Fans führen möchte.

 


Zitat von »Eric Hirshberg (Activision)«

Der größte Wert in unserer digital verbundenen Welt ist der Wert der Transparenz. Deshalb dachten wir uns, lasst uns einfach ehrlich zu den Leuten sein, lasst uns ihnen sagen was passiert ist und dann machen wir das Beste daraus.

 

Activision entschied sich dazu mit den Fans zu kommunizieren, teilte sein Bedauern über den frühen Leak mit und veröffentlichte nur einen Tag danach mehrere Werbe-Teaser über Facebook und Twitter, welche ursprünglich erst in vier Wochen als TV-Spots erscheinen sollten. Laut Hirshberg erwiesen sich die sozialen Netzwerke dabei als ein Segen. Zwei Tage später wurde das Releasedatum durch den Publisher bestätigt, Modern Warfare 3 zur Vorbestellung freigegeben und die offizielle Website online geschaltet. Hirshberg sagte dazu, ein kleines Feuer des Interesses sei dank dem Leak entflammt und an allen anderen Tagen hätte man gesagt: „Hey, jeder spricht über uns im Internet“ und es für eine gute Sache gehalten. Warum soll etwas automatisch schlecht sein, nur weil man es nicht begonnen hat und nicht kontrollieren kann?

 


Zitat von »Eric Hirshberg (Activision)«

Also haben wir dieses Feuer des Interesses genommen das entfacht wurde, und Benzin dazugegossen.

 

Statt zu verzweifeln und die Schuldigen zu jagen, nutzte Activision die Lage und machte aus einer sauren Zitrone eine Limonade. Und das mit Erfolg, Call of Duty: Modern Warfare 3 schaffte am Ende erneut den größten Entertainment Release aller Zeiten. Weder die Marke Call of Duty noch die Fangemeinde hatten einen Schaden durch den Leak genommen. Sehr zur Erleichterung von Publisher und Entwickler, die eine Krise nicht zur Katastrophe werden ließen.

 

Link: CallofDutySeries

Zombies im nächsten Call of Duty?
Allgemeine News
22.01.2012 um 23:28 Uhr - Poison

Treyarch

Zombies im nächsten Call of Duty?

 

 

 

 

 

 

Modern Warfare 3 ist nun knapp 3 Monate auf dem Markt und einigen Spielern vergeht trotz der bald kommenden neuen Mulitplayer Maps bereits die Lust am Spiel. Dementsprechend brodelt die Gerüchteküche, was das nächste Call of Duty angeht. Wenn Activision dem bekannten jährlichen Rhythmus treu bleibt, wird es wohl wieder aus dem Hause Treyarch kommen. Und so wie es scheint, vollgepackt mit Zombies zum Zerpflücken!

Zumindest deuten die Gerüchte das an. In dem bereits lang existierenden Fan-Forum callofdutyzombies.com, sammelt das Zombie-Team von Treyarch Feedback für den Zombie-Teil des nächsten Call of Duty. Die Jungs der Seite CharlieIntel.com haben das via Twitter gleich öffentlich gemacht:

 

 

 

 

 

 

Collin Ayers aka KingShylark, seines Zeichens Sounddesigner bei Treayarch, antwortete direkt und ließ die Community wissen, dass sich das Zombie-Team immer über Rückmeldungen freut.

 

 

 

 

 

 

Der kleine Zusatz "Keep it up!" lässt Hoffnung aufkommen! Gleiches gilt für die Einrichtung des Forums, das ihr HIER finden könnt. Auch wenn das alles nur Spekulation ist und man höchstens von Indizen sprechen kann, so scheint ein weiterer Zombiemodus im nächsten CoD sehr wahrscheinlich.

Link: CallofDutySeries